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Von SuSE Linux 10.1 zu OpenSUSE 10.3 - Wurzels Lust und Leid mit Linux

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konjunktiv 2 » Publikums-Rubriken » Natur & Technik » Von SuSE Linux 10.1 zu OpenSUSE 10.3 - Wurzels Lust und Leid mit Linux (23 / 2508)
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De omnibus dubitandum
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vor 1109 Tagen:
Do, 19.7.2007, 11:26
Von SuSE Linux 10.1 zu OpenSUSE 10.3 - Wurzels Lust und Leid mit Linux Kurz-URL Beitrag Nach oben
Den Versuch ein Diskettenlinux zu finden habe ich aufgegeben.

Inzwischen habe ich mein neues Laptop (halbes Jahr alt, Core 2 Duo), bzw.
dessen Betriebssystem (Win XP) durch eine unüberlegte SuSE-Installation zerlegt.

Ich versuch seit ein paar Tagen, verschiedene Live- und Installationsversionen von Linuxen zur Hilfe zu nehmen und komme auf unbefriedigende Lösungen.

Als einzige Distri von sieben (Ubuntu, Damn Small Linux, SuSE 10.1, Knoppix, Kanotix, Mandrake und Fedora Core 5) erkennt bloss Fedora Core (Community-Version des Redhat Linux) die Netzwerkkarte und richtet sie richtig ein.

Zwei der ausprobierten Distris können NTFS richtig mounten und lesen, gestatten aber keinen Schreibzugriff darauf.

D.h. wenn ich zur Zeit mit dem Lappi ins Netz will, werf ich Fedora Live-Spin-CD ein, will ich auf die Windows-daten zugreifen, Knoppix und noch eine andere.

Nebenbei versuche ich verzweifelt mittels Bart Preinstallatin Environment da reinzukommen. (auf die NTFS-Partitionen), aber ich krieg nicht mal das BartPE gebrannt.
:grr:

Wir glauben zuviel und wissen zuwenig.


Von Wurzel am Fr, 10.8.2007, 13:12, bearbeitet, (2x)
vor 1109 Tagen:
Do, 19.7.2007, 11:26
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De omnibus dubitandum
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 11:34 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Warum z.Teufel verweigert Nero die Mitarbeit mit dem Hinweis "Drive is in use by another application"? Ärgerlich

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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 11:34 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 12:06 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Nun gut, ich musste nur (googeln und) unter Verwaltung - Dienste den IMAPI-CD-Brenn-Dienst deaktivieren (nur auf manuell stellen reichte nicht), dann konnte ich brennen.

Leider hat die BartPE-Cd auch nicht weitergeholfen, da sie mitten während des Start- und Installationsvorganges wegen einer fehlenden DLL einfach abgebrochen hat.

Wir glauben zuviel und wissen zuwenig.
vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 12:06 Antworten mit ZitatNach unten
De omnibus dubitandum
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 12:46 LInux-Distris fürs Laptop Kurz-URL Beitrag Nach oben
Wow, ich stolper gerade über eine etwas neuere Version von Knoppix und mich hat´s um,

ich kann sofort surfen und auch auf die Windows-Dateien zugreifen. Und auf die externe USB-Festplatte.

Mal sehn, ob ich jetzt Wichtiges sichern kann umd die defekte XP-Installation dem Erdboden gleichzumachen.

Während ich gerade schreibe (live Knoppix) hängt die Tastatur in regelmässigen Abständen.

Vielleicht ändert sich das, wenn ich eine Installation auf die Festplatte durchführe.

Wir glauben zuviel und wissen zuwenig.
vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 12:46 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:33 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Also, ich bin da leider nie ganz auf dem Laufenden. Was mich aber wundert: Mit Linux schreibend auf Windows-NTFS-Partitionen zugreifen - seit wann geht das denn bzw. soll gehen?!
verwirrt

Ich kenne das seit Jahr und Tag so, daß Linux NTFS-Partitionen lesen (und da hatte ich auch nie mit irgendeiner Distribution Probleme) aber keineswegs auf ihnen schreiben kann/darf. Linux sollte qua /etc/fstab der lesende Zugriff auf die NTFS-Partionen erlaubd, das Schreiben aber gestreng verwehrt werden.

Die klassische Lösung wäre, neben den NTFS-Partitionen von Windows und den ext3-(oder was auch immer)-Partitionen von Linux eine weitere kleine FAT-Partition einzurichten, auf der beide Systeme schreiben können.

Oder?

http://konjunktiv2.de/lastfm_Harki_12.png
vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:33 Antworten mit ZitatNach unten
De omnibus dubitandum
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:35 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Ich muss gestehen, dass sich mein Linux-Nutzverhalten sehr stark verändert hat.

Vor Jahren, als ich noch neugierig und unternehmungslustig ein paar wenige Linuxdistris durchprobierte, hatte ich noch Lust und Zeit, mich in Konfigurationen und Schwierigkeiten einzuarbeiten.

Jetzt will ich das nicht mehr. Wenn sich mir ein Betriebssystem nicht intuitiv erschliesst, lass ich es.

Zugegeben Windows ist nicht wirklich toll, schön oder spannend. Aber dessen bisheriger Erfolg beruhte darauf, dass man wenig von der Materie wissen musste, um einen Basisrechner (z.B. Schreiben, Surfen, Spielen) zu betreiben. (Natürlich solange keine grösseren Fehler auftraten, oder sich die BSODs häuften.)

Nun muss ich eben zu meiner Schande eingestehen, ein DummyPc-Benutzer geworden zu sein.... was soll´s. Vielleicht hilft mir ja Knoppix ;)

Wir glauben zuviel und wissen zuwenig.
vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:35 Antworten mit ZitatNach unten
De omnibus dubitandum
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:38 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Harki hat geschrieben:
Also, ich bin da leider nie ganz auf dem Laufenden. Was mich aber wundert: Mit Linux schreibend auf Windows-NTFS-Partitionen zugreifen - seit wann geht das denn bzw. soll gehen?!
verwirrt


Hast Recht und eigentlich geht es gerade nur um den Fall, eine zerschossene XP-Installation lesen und teilweise löschen zu können.

Zitat:

Die klassische Lösung wäre, neben den NTFS-Partitionen von Windows und den ext3-(oder was auch immer)-Partitionen von Linux eine weitere kleine FAT-Partition einzurichten, auf der beide Systeme schreiben können.
Oder?


Jau, genau das werde ich wohl mit einer durchdachten Partitionierung einrichten. Allerdings befürchte ich, dass der Parallelbetrieb von Linux und XP sehr problematisch sein kann.

Wie läuft´s auf deinem PC? Und wie war die Installationsreihenfolge?

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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:38 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:57 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Wurzel hat geschrieben:
Wie läuft´s auf deinem PC? Und wie war die Installationsreihenfolge?


Reihenfolge kann ich nicht mehr genau sagen. Mein Haupt-PC (seit längerer Zeit auch mein einziger) ist mittlerweile gut vier Jahre alt, die Partitionierung der 120 GB großen Platte hat sich im Laufe der Zeit so ergeben. Mein WinXP läuft seit 2,5 Jahren ohne Probleme und Neuinstallation - Linux installiere ich immer mal wieder neu, so z.B. das letzte Mal vor ca. zwei Monaten die neueste Version von Kubuntu

Wie gesagt, die Kiste ist mittlerweile recht alt und die Platte recht klein:

NTFS:

c:\ bzw. /media/hda1 - 40 GB = Windows, Programme...
d:\ bzw. /media/hda5 - 50 GB = Eigene Dateien, Diverses, u.a. alle MP3- und Videodateien

FAT:

e:\ bzw. /media/hda6 - 3 GB = die besagte Transfer-Partition...

ext3:

/ - 10 GB
/home - 10 GB
/opt - 5 GB
(Swap-Partition)

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Von Harki am Do, 19.7.2007, 16:20, bearbeitet, (1x)
vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 13:57 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:14 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Harki hat geschrieben:

FAT:

e:\ bzw. /media/hda6 - 3 GB = die besagte Transfer-Partition...

ext3:

/ - 10 GB
/home - 10 GB
/opt 5 - GB
(Swap-Partition)


Fein, damit kann ich was anfangen. Gibt´s irgendeine Faustformel für die Swap-Partition?

Wir glauben zuviel und wissen zuwenig.
vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:14 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:22 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Wurzel hat geschrieben:
Fein, damit kann ich was anfangen. Gibt´s irgendeine Faustformel für die Swap-Partition?


Früher sagte man mal "RAM*2", aber ich glaube, das ist veraltet. Google mal lieber dazu...

(Wie groß meine ist, weiß ich nicht auswendig :schäm:, ich glaube 2 GB bei 1,2 GB RAM.)

Nachtrag:

Zitat:
- If you have n Mb of ram, you need between n and 2*n Mb of swap.
- If you have a disk big enough, just put 2*n Mb swap.


https://help.ubuntu.com/community/SwapFaq

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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:22 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:37 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Wurzel hat geschrieben:
Ich muss gestehen, dass sich mein Linux-Nutzverhalten sehr stark verändert hat.

Vor Jahren, als ich noch neugierig und unternehmungslustig ein paar wenige Linuxdistris durchprobierte, hatte ich noch Lust und Zeit, mich in Konfigurationen und Schwierigkeiten einzuarbeiten.


Bei mir ist das ähnlich, aber ich war nie so engagiert, was Linux angeht, wie Du offensichtlich.

Angefangen habe ich mit SuSE.
Dann HD-Installationen von Knoppix
Dann richtiges Debian.
Seit ca. einem Jahr nun Kubuntu.

Früher war Linux für mich reine Spielerei - eben der Spaß an der Installation: "Was kriegt man immerhin zum Laufen?"

Heute halte ich es - ich hatte das auch schon mehrmals gesagt - so: Tagsüber, wenn alles Laufen muß und ich Win-Software (namentlich Photoshop, aber auch diverse andere Sachen) brauche, bin ich unter Win, abends unter Linux. Der blaue Kubuntu-Schriftzug am Bildschirm ist für mich gleichsam das Signal: "Feierabend!" Rauchen

Kubuntu ist noch nicht perfekt, aber es ist ein Riesenschritt in die richtige Richtung, wenn ich an die Geheimwissenschaftstage mit Debian zurückdenke.

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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:37 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:38 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Harki hat geschrieben:
Wurzel hat geschrieben:
Fein, damit kann ich was anfangen. Gibt´s irgendeine Faustformel für die Swap-Partition?


Früher sagte man mal "RAM*2", aber ich glaube, das ist veraltet. Google mal lieber dazu...


Da gab es auch ne Faustformel für die Auslagerungsdatei von Windows, ich glaube 2,5fache des RAMs. Selbst das ist veraltet und man sollte, wenn man denn meint es würde was bringen, differenzieren.

Harki hat geschrieben:

(Wie groß meine ist, weiß ich nicht auswendig :schäm:, ich glaube 2 GB bei 1,2 GB RAM.)

Ah bah, gibt nichts zu schämen. Ich wollte es eben nur genauer wissen. :)

Harki hat geschrieben:

Nachtrag:

Zitat:
- If you have n Mb of ram, you need between n and 2*n Mb of swap.
- If you have a disk big enough, just put 2*n Mb swap.

https://help.ubuntu.com/community/SwapFaq


Ok, das ist auch hilfreich.

Inzwischen habe ich die meisten rettungsbedürftigen Dateien auf die externe Platte kopiert. Und wenn der Download der Knoppix 5.1 DVD (torrent) fertig istklick installier ich das feine Stück Software und erfreue mich (hoffentlich) daran.

Ob ich komplett bei Linux bleibe, weiss ich nicht. Aber ich mag´s. Heppahejo

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vor 1109 Tagen: Do, 19.7.2007, 14:38 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1107 Tagen: Sa, 21.7.2007, 17:45 Kurz-URL Beitrag Nach oben
Jetzt habe ich aus Mangel an einer Installationsversion von Knoppix (gibt´s einfach keines) oder Kanotix (hab ich noch nicht gefunden) noch einen letzten Versuch gestartet, SuSE zu installieren.

Zumindest mit dem Erfolg, dass ich durch eine genauere Betrachtung der Netzwerkeinstellungen doch noch die Netzwerkkarte zum Laufen gebracht habe.

Jetzt muss ich nur noch weiter mit dem Rettungsversuch der Daten von den NTFS-Partitionen kommen, dann bin ich für´s Erste schon mal zufrieden.

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vor 1107 Tagen: Sa, 21.7.2007, 17:45 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1093 Tagen: Sa, 4.8.2007, 10:46 Linux und XP Kurz-URL Beitrag Nach oben
Wie durch "Fügung" bin ich wieder zu Linux gekommen. Zugegeben, ich hatte damit vorsätzlich gezündelt, indem ich es (SuSE 10.1) einfach mal spasseshalber neben XP aufs Laptop installierte.
Nach dem Spass hatte ich ein schlagartig nicht mehr funktionierendes Windows-System.

Der Versuch mit verschiedensten Live-CDs verschiedener Linuxdistributionen hatte mich nicht weitergebracht, aber darin bestärkt mich wieder mit Linux einzulassen.

Aktueller Stand: Jetzt läuft SuSE und XP (Neuinstallation), wobei ich jetzt noch an SuSE feile, bzw. mir soviele interessante Programme wie möglich installiere.

XP läuft sozusagen in einer hermetisch abgeriegelten Box, weil beim Lappikauf (ebay) keine Treiber-CD dabei war und ich die Treiber für Netzwerkkarte und ähnlichem noch im Internet suchen müsste. (Was ich dann tun werde, wenn der Leidensdruck unbedingt mit Windows ins Netz zu müssen, gross genug ist.)

Die Partitionierung hatte ich mit Hilfe der Tipps von Harki und Raistlin folgendermassen gestaltet:

Gesamtkapazität 74,5 GB

/dev/sda1 C: NTFS - Systempartition 20 GB
/dev/sda3 /swap 1 GB (bei 1 GB RAM und der geplanten Nut/zung als Surf- und Schreib-PC reicht mir das, glaube ich
/dev/sda4 erweiterte Partition 52,5 GB
/dev/sda5 / (root) ReiserFS 10 GB
/dev/sda6 /home -..- 8 GB
/dev/sda7 /media/xpd D: Eigene Dateien - viele Texte und nur meine eigenen CDs als MP3s gegrabbt Fat32 20 GB (Trasferpartition)
/dev/sda8 /media/linuxleer 15 GB eigentlich nur Puffer. Für mögliche Tests anderer Distributionen oder für später anfallende Vergrösserungen bestehender Partitionen.

Ich hatte SuSE gewählt, weil (ich mir die CDs auf die Schnelle ausleihen konnte :)) und wiel ich damit am Längsten bisher in der Vergangenheit gearbeitet hatte. (als grösstenteils nichts verstehender User ;))

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vor 1093 Tagen: Sa, 4.8.2007, 10:46 Antworten mit ZitatNach unten
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vor 1091 Tagen:
Mo, 6.8.2007, 18:22
OpenSUSE 10.1 - oder Wurzels Lust und Frust mit Linux (1) Kurz-URL Beitrag Nach oben
Ich weiss zwar nicht, wo dieser Beitrag nun genau hinpaßt: PC - Internet - Technik - soweit schon klar, aber jetzt gibt es drei Freds über Linux. (Kybernetik... - Linux und Vista - Suche modernes Diskettenlinux)

Jedenfalls hat mein Beitrag mit Linux zu tun.

Jedesmal, wenn ich Linux installiert hatte, hatte ich es mit verschiedenen Problemen zu tun.

Bei "Suche modernes Diskettenlinux" ging es darum, dass ich für ein uraltes Laptop eine Diskettendistribution gesucht hatte.
(ohne Erfolg, weil die USB-Unterstützung fehlte, oder nicht ausreichend war.)

Im Augenblick habe ich ein laufendes OpenSUSE 10.1 - System auf dem (neuen) Laptop.
Und bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich zufrieden.

Kleinigkeiten - nach deren Lösung ich noch suche:


A. Wie verändert man die Schriftart im Browser ?

- ich habe die Wahl zwischen Konqueror - Firefox und Epiphany (anscheinend ein moderner Gnome-Browser), schaffe es aber nicht die sehr kleine Schrift zu vergrössern.
Die Auflösung ist schätzungsweise 1024x700 (oder so ähnlich), ich weiß noch nicht, wo ich das nachsehen und gegebenfalls ändern kann.

B. Seit der Linuxinstallation und auch davor (beim Test verschiedener Live-CDs verschiedener Distris) hatte ich folgenden Fehler:

(Zitat eines Leidensgenossen in einem Supportforum:) http://www.unixboard.de/vb3/showthread.php?t=27166
Zitat:

habe regelmäßige Hänger/Aussetzer. Die Aussetzer dauern ca 5 Sekunden und in dieser Zeit stoppen beispielsweise mp3s und der Mauszeiger hängt. Die Aussetzer treten ca alle 30 min auf. Manchmal auch mehr oder weniger.
(Soweit ich das feststellen konnte, finden diese nur bei eingelegter CD/DVD statt)

Im log wird direkt nach jedem Fehler folgende Meldung angezeigt:

kernel: hdb: status timeout: status=0xd0 { Busy }
kernel: ide: failed opcode was: unknown
kernel: hdb: ATAPI reset complete

mir scheint das hier der Grund für die Aussetzer liegen könnte.

hdb ist ein DVD Brenner vom Modell: TSSTcorpCD/DVDW


Ich hatte im Netz nach einer Lösung gesucht und habe Verschiedenes ausprobiert.
Z.b. die Bootoption nolapic (No Local APIC), wovon ich keine Ahnung habe, was sie bedeutet. Mit der ich aber bloss soviel erreichte, dass gar nichts mehr ging, bzw. während dem Bootvorgang der PC sich mit der Meldung die Partition /sda(irgendwas) würde er nicht finden stehenblieb.


Den Fehler vor diesem Fehler (hing auch mit Aussetzern zusammen, hatte aber eine andere Fehlermeldung) hatte ich damit behoben - zumindest glaube ich das, indem ich im BIOS SATA Unterstützung auf genuine gesetzt hatte. Und er hatte damit zu tun, daß die SATA-Festplatte, hier als SCSI-Harddisk eingehängt, Schwierigkeiten machte.

Danach kam eben der beschriebene Fehler vor.

Benutzer MrPink hatte mir mit seinem Beitrag zwei Hinweise geliefert. hdparm (als root ausgeführt, Anm. von mir) liefert wichtige Infos zu IDE-Laufwerk. Demnach bei mir hdparm /dev/hda -i. Und hdparm /dev/hda -d. Wobei ich vermute, dass eben die Option -d (Ein- oder Ausschalten des DMA-Modus) mir geholfen hatte.

Jedenfalls kam der Fehler nicht mehr vor.

C. fällt mir nicht mehr ein, war demnach nicht wichtig.

Soviel vorerst zu Linux.

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vor 1091 Tagen:
Mo, 6.8.2007, 18:22
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