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Nur recht kurz, bin gerade auf dem Sprung zum Laufen...
Wurzel hat geschrieben:
Ich weiss zwar nicht, wo dieser Beitrag nun genau hinpaßt: PC - Internet - Technik - soweit schon klar, aber jetzt gibt es drei Freds über Linux. (Kybernetik... - Linux und Vista - Suche modernes Diskettenlinux)
Jedenfalls hat mein Beitrag mit Linux zu tun. Es macht überhaupt nicht, wenn es zu so großen Themen mehrere Threads gibt...
Zitat:
- ich habe die Wahl zwischen Konqueror - Firefox und Epiphany (anscheinend ein moderner Gnome-Browser), schaffe es aber nicht die sehr kleine Schrift zu vergrössern.
Die Auflösung ist schätzungsweise 1024x700 (oder so ähnlich), ich weiß noch nicht, wo ich das nachsehen und gegebenfalls ändern kann. Ja, Epiphany ist ein Gnome-Browser, verwendet gleiche Darstellungsengine (Gecko) wie der Firefox, die Seiten sehen als in beiden in der Regel auch gleich aus. Die Bildschirmauslösung (und Diverses andere, was mit Graphik zu zun hat: GraKA, Bildschirmfrequenz...) wird in der Konfigurationsdatei des X-Servers geregelt. Sie heißt je nach verwendetem X-Server höchstwahrscheinlich entweder: /etc/X11/XF86Config-4 oder /etc/X11/xorg.conf Damit Änderungen daran wirksam werden, mußt Du X neu starten. X starten: "startx", geht nur als root. X beenden: Unterschiedlich, kommt auf das System an...
(Im Zweifelsfall Rechner neu starten, was das Basteln an der Datei aber halt recht langwierig macht...) *sssssaus*
Nachtrag: Zum Verändern der Auflösung hat aber auch jede Distribution ihr GUI-Tool, nur weiß ich nicht, wie das bei Open-Suse geht... Ich würde die Grundeinstellungen in dieser Hinsicht (Graphik) mit der GUI vornehmen, die dann besagte Datei schreibt, und dann besagte Datei von Hand nachfeilen, falls nötig... Von Harki am Mo, 6.8.2007, 18:53, bearbeitet, (1x) |
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Harki hat geschrieben:
Die Bildschirmauslösung (und Diverses andere, was mit Graphik zu zun hat) wird in der Konfigurationsdatei des X-Servers geregelt. Sie heißt je nach verwendetem X-Server höchstwahrscheinlich entweder: /etc/X11/XF86Config-4 oder /etc/X11/xorg.conf Damit Änderungen daran wirksam werden, mußt Du X neu starten. X starten: "startx", geht nur als root. X beenden: Unterschiedlich, kommt auf das System an...
(Im Zweifelsfall Rechner neu starten, was das Basteln an der Datei aber halt recht langwierig macht...) Nachtrag: Zum Verändern der Auflösung hat aber auch jede Distribution ihr GUI-Tool, nur weiß ich nicht, wie das bei Open-Suse geht... Ich würde die Grundeinstellungen in dieser mit der GUI vornehmen, die dann besagte Datei schreibt, und dann besagte Datei von Hand nachfeilen, falls nötig... Ok. Werd mich dann mal als root anmelden, KDE starten und da ein bisschen rumfroschen. Bei Linux muss man ja nur sein X-Server abschiessen, da brauchts keine überflüssigen Neustarts. Das GUI-Tool,genaus das suche ich. Aber ich werde es schon noch finden. Wobei ich aber nicht weiss, ob es mir helfen wird. Ich habe mir grade wieder die laientrommler.de - Seite angesehen, da hatte ich (weil ich am Laptop sass) die Schriftgrösse recht gross eingestellt. Aber jetzt hilft´s mir. Wir glauben zuviel und wissen zuwenig. |
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Noch ein meines Erachtens nicht ganz unwichtiger Hinweis zum Thema "Browserfonts unter Linux": Ich würde mir unter Linux immer die Microsoft Web-Core-Fonts installieren. Kein Webdesigner kümmert sich darum (und kann sich daraum kümmern), was die einzelnen Linuxe gerade mal so an Fonts haben...
Unter Debian und Abkömmlingen gibt es das Paket msttcorefonts, unter Suse gibt es in Yast was, um Schriften nachzuinstallieren. Wenn Du ein Doppel-Boot-System hast, hast die sie ja schon auf der Platte, nämlich in der Linux-Entsprechung von c:\windows\fonts, ansonsten mußt Du sie Dir halt irgendwo besorgen. |
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Harki bitte koppel die anderen Beiträge aus, bzw. ab und kleb sie vor diesen hier (zumindest die, die mit SUSE zu tun haben.)
Ruckeln der Soundausgabe: Warum ruckelt der Ton, wenn ich Ogg- und Wavdateien von der Platte abspiele? Im Moment habe ich keine Zeit dem Problem nachzugehen, ich versuche durch die Wahl des Players, es zu umgehen. Z.B. amaroK macht Schwierigkeiten, dann mit noatun probiert, ging gut, bis ein neues Album losging. Danach versuchte ich mit Kaffeine ungestört von Aussetzern und Hängern im Ton, die Musik zu geniessen. Ich verdächtige jetzt einfach mal Grip (gnome rip proggie), manche Player scheinen mit dem Hintergrundarbeiten von Grip (rippen und kodieren) Probleme (Ruckeln), manche keine zu haben. Knetworkmanager - geht mir fürchterlich auf den Keks. Mal akzeptiert das Programm, daß es eine Netzwerkverbindung zum Router gibt und verbindet problemlos „mit dem Internet“. Meistens aber zeigt das Programm an, da gäbe es gar nichts zu verbinden, im Gegenteil, es trennt sogar noch die Verbindung bei Programmstart. Im Ernst, das blöde Stück Software trennt die Verbindung. Ich krieg nen Koller. Umständlich muss ich in YAST das Modul „Konfigurieren der Netzwerkkarte“ starten und die Netzwerkkarte „konfigurieren“, aber eigentlich lasse ich nur Bestehendes neu einlesen. Und das obwohl „beim Booten automatisch gestartet“ und „über DHCP zugewiesene IP-Adresse“ angeklickt sind. Die Änderungen, die ich jedesmal machen muss: Geräte-Aktivierung nach Lust und Laune auswählen, vermutlich ist es nur wichtig, DASS ich da was tuhe. Ich habe die Wahl zwischen – Beim Systemstart – Bei Kabelanschluss – Falls hot-plugged – Manuell – Niemals. Wie gesagt, die vorgenommenen Einstellungen hier bleiben zwar gespeichert (im Gegensatz zum DMA-Modus), aber es scheint nicht viel Sinn zu machen. Und die Option „Benutzergesteuert“ scheint überflüssig zu sein, weil ich als normaler Benutzer nicht in YAST reinkomme. Und von der WLAN-Verbindung gar nicht zu reden, die hatte ich noch überhaupt nicht zum Laufen bringen können. Ich hasse es, wenn Linux-Entwickler neue superdupertools entwickeln und diese nicht wirklich laufen.
Nachtrag, einer der Versuche mit knetworkmanager führte möglicherweise zum Erfolg. Nämlich das dämliche Programm erst gar nicht starten. (mal sehn.) Das Ruckelproblem mit ATAPI reset complete habe ich nun wieder. Mir kommt es so vor als würden Einstellungen einfach nicht dauerhaft gespeichert. Demnach sollte ich mal nachsehen, ob der DMA-Modus des DVD-Laufwerkes eingeschaltet ist. Und eben mit einem Ausschaltversuch sehen, ob das die Lösung war. Und siehe da hdparm /dev/hda -i zeigt mir, dass dma ausgeschaltet ist. Anscheinend sollte ich das mal dauerhaft einschalten, menno. Aber das Problem mit knetworkmanager ist damit ja auch nicht behoben. grrr. Wir glauben zuviel und wissen zuwenig. Von Wurzel am Mi, 8.8.2007, 12:52, bearbeitet, (1x) |
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Verschmolzen/verschoben: Di, 7.8.2007, 22:07 Uhr von Harki Von Suche modernes Diskettenlinux in der Rubrik Natur & Technik |
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Harki hat geschrieben:
Noch ein meines Erachtens nicht ganz unwichtiger Hinweis zum Thema "Browserfonts unter Linux": Ich würde mir unter Linux immer die Microsoft Web-Core-Fonts installieren. Danke für den Hinweis. Ich habe versucht diese in SUSE zu installieren. War ein Graus und ohne Erfolg. Dann habe ich die Schriften eben aus dem Windows-Ordner kopiert und noch fonts-config als root gestartet. (gefunden bei penguinfonts.com)
Zitat:
2. Installing for system wide use
Copy the font: # cp [fonts] /usr/X11R6/lib/X11/fonts/local Run fonts-config: # /usr/sbin/fonts-config
Harki hat geschrieben:
Unter Debian und Abkömmlingen gibt es das Paket msttcorefonts, unter Suse gibt es in Yast was, um Schriften nachzuinstallieren. Wenn Du ein Doppel-Boot-System hast, hast die sie ja schon auf der Platte, nämlich in der Linux-Entsprechung von c:\windows\fonts, ansonsten mußt Du sie Dir halt irgendwo besorgen. SUSE und Yast ist zum Teil auch ein Graus. Mit jeder neuen Version (z.B. 10.1 statt 10.0) ändern die Entwickler etwas, hier fehlt in YAST vollständig die Möglichkeit Schriftarten zu installieren. Nachdem ich die Schriften aus dem Fonts-Ordner kopiert hatte, zeigt der "MS TT Web Fonts Display Test" auch die richtigen Schriften an. Nur hier auf k2 habe ich noch winzige Schrift zu Lesen. Wir glauben zuviel und wissen zuwenig. |
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Wurzel hat geschrieben:
SUSE und Yast ist zum Teil auch ein Graus. Mit jeder neuen Version (z.B. 10.1 statt 10.0) ändern die Entwickler etwas, hier fehlt in YAST vollständig die Möglichkeit Schriftarten zu installieren. Ach herrje, wirklich? Das gibt's doch nicht... Also, früher - unter SuSe 8, so um den Dreh, ging das... Vielleicht treiben sie hier das OS-Prinzii so weit, daß auch ja keiner nicht offene Sachen verwenden können soll? Aber sogar unter Debian gibt es wie gesagt ein Paket mit den Core-Fonts, die von MS eben auch zur Verfügung gestellt werden.
Ich habe damals YaST nie ausstehen können, mich dann aber sehr schnell mit apt angefreundet... Nachtrag: Ich stelle gerade auf dieser von Dir verlinkten Test-Seite fest, daß ich auf meinem Windows-System mal im Übereifer Impact und Andale Mono deinstalliert hatte, ohne daß es mir bis jetzt als Verlust aufgefallen wäre. Von Harki am Mi, 8.8.2007, 15:32, bearbeitet, (1x) |
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Voreilig wie ich manchmal bin (was Neues betrifft), habe ich mir im Supermarkt eine Zeitschrift mit beiliegender OpenSUSE-DVD gekauft. Es handelt sich um die Ausgabe 04/2007 der Linux Intern.
Dann habe ich die DVD ins Laptop eingelegt und einfach mal ein Update von SuSE Linux 10.1 auf OpenSUSE 10.3 gemacht. Daß SuSE Linux nicht mehr so heißt sondern OpenSUSE wußte ich nicht. Das soll anscheinend den Schritt verdeutlichen, den Novell seit dem Aufkauf von SuSE gemacht hat. Und zwar für das Business die SUSE Linux Enterprise - Ausgabe entwickelt und vertieben und SUSE für die Community freigegeben hat - woraus OpenSUSE entstanden ist. Jedenfalls habe ich meine Befürchtungen eine grösseres Systemupdate könnte viele, viele Schwierigkeiten und Probleme mit sich bringen, links liegen gelassen und es auf mich zukommen lassen. Jetzt läuft OpenSUSE 10.3 auf dem Laptop und ich bin bisher sehr zufrieden. Die Installation war super, die Netzwerkkarte wurde sogar während des Setups erkannt, eingebunden und benutzt - zum Herunterladen weiterer Programme. Die Oberfläche ist putzig, aber darauf lege ich weniger Wert (DER Hauptgrund, weshalb mich Vista bisher noch gar nicht interessiert.) Hauptsache es ist GUI und halbwegs bunt.
Harki hat geschrieben:
Vielleicht treiben sie hier das OS-Prinzii so weit, daß auch ja keiner nicht offene Sachen verwenden können soll? ![]() Den Eindruck habe ich leider auch und vermutlich werde ich irgendwann aus Frust über diese Marotte SUSE einfach nicht mehr verwenden. (Dazu gehört natürlich, dass ich z.B. Ubuntu ausprobierte, es erfolgreich installieren und zum Laufen bringe und damit zufrieden wäre.)
Harki hat geschrieben:
Aber sogar unter Debian gibt es wie gesagt ein Paket mit den Core-Fonts, die von MS eben auch zur Verfügung gestellt werden. Im Netz habe ich auch msttcorefonts gefunden, die Installation ist aber anscheindend nur bei Debian, Ubuntu, Fedora und SuSE 10.0 möglich.
Harki hat geschrieben:
Nachtrag: Ich stelle gerade auf dieser von Dir verlinkten Test-Seite fest, daß ich auf meinem Windows-System mal im Übereifer Impact und Andale Mono deinstalliert hatte, ohne daß es mir bis jetzt als Verlust aufgefallen wäre. ![]() Ich hatte einfach die Fonts aus dem Windows-Ordner rüberkopiert. Und zwar von einem frisch installierten XP (-home glaube ich, halt die Recovery CD). Da waren anscheinend Impact und Andale auch nicht dabei. Im Netz fand ich noch die Schriften als Windows-Exe-Dateien. klick Wir glauben zuviel und wissen zuwenig. |
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Harki hat geschrieben:
Vielleicht treiben sie hier das OS-Prinzii so weit, daß auch ja keiner nicht offene Sachen verwenden können soll? ![]() Ich könnte ein paar Beispiele aufführen: (Aus der Linux Intern 04/2007, Seite 10. "KDE 4 Preview mit neuem Dateimanager")
Zitat:
Das Kontrollzentrum KControl hat ausgedient und wird durch das Programm "System Settings" ersetzt. Was ja nicht weiter schlimm wäre. Schlimmer sind Veränderungen von einer Version zur anderen, die einen bequemen Benutzer wie mich stirnrunzelnd zurückläßt. Das dämliche Programm knetworkmanager scheint bei OpenSUSE 10.3 nicht mehr dabei zu sein. Da ich seit SuSE 8.irgendwas nicht mehr mit Linux herumhantiert hatte, kann es natürlich sein, dass der knetworkmanager schon länger als ein-, zwei Versionen dabei ist. Schlimmer ist, wenn Programme oder Systemdateien mal hierhin mal dorthin verschoben werden (natürlich von Version zu Version).
Zitat:
Insider wird es interessieren, dass die SUSE-Entwickler Gnome einen neuen Installationspfad zugewiesen haben. So installiert OpenSUSE jetzt die neue Gnome-Version 2.20 unter /usr, während KDE unter /opt verbleibt.
Die Installation von KDE 4 ist aber ebenfalls unter /usr vorgesehen. Wir glauben zuviel und wissen zuwenig. |
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Jetzt wollte ich gerade neue Software runterladen und installieren, wiel ich dachte ich könnte wie bei SuSE 10.1 keine Youtube-Clips ansehen (oder zumindest nicht ohne umständlich einen Flash-Player heruntergeladen zu haben, installieren etc.)
Gnash - Gnu Flash Movie Player Aber - ich staune - Youtube lief einfach so. Da hat wohl die OpenSUSE während der Installation auch für einen einigermassen Aktuellen Flash-Player gesorgt. Wir glauben zuviel und wissen zuwenig. |
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