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Türkischer Politiker vergleicht Benedikt mit Hitler
Die Proteste in der muslimischen Welt gegen die Islam-Äußerungen des Papstes werden immer schärfer: Benedikt XVI. habe "schamlos" über den Islam geredet und ihn beleidigt, heißt es in Iran. Der stellvertretende Chef der türkischen Regierungspartei AKP vergleicht den Papst mit Hitler und Mussolini. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,437299,00.html Wenn Türken oder Araber Hitlervergleiche anstellen, weiß man ja zunächst nicht, ob dies lobend gemeint ist Mein Kampf ist in der Türkei bekanntlich auch ein Dauerbestseller |
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Die Armenier hats nie gegeben!!
"Jede vergangene Zeit war besser" - Jorge Manrique |
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Welche Armenier? Nicht das Du nachher wegen "Beleidigung des Türkentums" verklagt wirst
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Aus Felix Austria mal wieder ein - impliziter - Hitlervergleich der nervtötenden - da mit modernem Theater in Verbindung stehenden - Art:
Zitat:
"Wenn der Herr Heller den Pöstlingberg zum Heiligen Berg für das Kulturhauptstadtjahr 2009 erklären möchte, dann sollte man nicht vergessen, dass auch Hitler ähnliche Pläne mit diesem Berg hatte. Er wollte dort ein großes Monument errichten lassen, und er wollte auch diesen Berg für seine propagandistischen Zwecke nützen. Man darf eines nicht vergessen: Hitler wollte ja auch sein Mausoleum in Linz errichten", so Palm. *gähn* http://ooe.orf.at/magazin/treffpunkt/kultur/stories/198235/ Künstlerisch revolutionär und "mutig" wäre es, wenn mal jemand die Chance einen Bezug auf Hitler und die Nazis herstellen zu können, unterlassen würde. |
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frei_sein hat geschrieben:
... Hier wird dann auch recht gut veranschaulicht wie Assoziationstrickkiste funktioniert: Schnaeuzerl, Hitler, Holocaust, Germany, Naziparty usw.... |
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An alle Politiker, Künstler und Medienmacher in führender Position: Stickbilder zu verkaufen mit der Aufschrift: "What would Hitler do?"
Shantih, shantih, shantih. |
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Die Überschrift ist schon ein Knaller: NPD'ler Pastörs schwingt "Hitler-Rede"
Zitat:
"Im Schweriner Landtag gibt Pastörs den Biedermann, den netten Nazi von nebenan." Nun habe er sich die Maske vom Gesicht gerissen. Vor seinen Anhängern drohe er im Gestus eines Hitler oder Goebbels allen Demokraten für den Fall der Machtübernahme durch die NPD mit brutaler Gewaltherrschaft. Lustig woraus das konstruiert wurde:
Zitat:
all jene einer gerechten Strafe zuzuführen, die verantwortlich für die "Ausplünderungspolitik des deutschen Volkes" seien http://www.stern.de/politik/deutsch ... 63&rendermode=comment "Jede vergangene Zeit war besser" - Jorge Manrique |
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Es ist ja auch so, dass immer als ganz böse Programmatik die Grenzgeschichten genommen werden. Sehr diabolisch. Wenn ich mir die aktuellen Äußerungen der polnischen Regierung angucke, da dürfte bald eine breite Bevölkerungsgruppe wieder für einen kleinen Feldzug sein
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Grammatikalisch korrekt müßte es doch "Ausplünderungspolitik am deutschen Volk" heißen, oder ist Pastörs ein linker der die Ausplünderung durch das deutsche Volk anprangert?
Wie man von "gerechter Strafe" auf brutale Gewaltherrschaft schließen kann, weiß auch nur ein Stern-Autor. Brutale Gewaltherrschaft ist nunmal nicht gerecht
Pasteurs ist natürlich keine große Leuchte Gerade erst kündigte er an, die Bundeswehr in Wehrmacht umbenennen zu wollen wenn er ans Ruder kommen würde. Provinzpolitker sind ja meist schlimm, aber NPD-Provinzpolitiker in der Regel noch schlimmer |
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Nervtötende CDU-Vorsitzende:
Zitat:
Wie CDU-Fraktionschef Christian Baldauf berichtete, soll der Richter in einem Arzthaftungsprozess ein teilweise gelähmtes Kind aufgefordert haben, den rechten Arm zu heben. Als der Junge das tat, soll der Richter dies - offenbar mit Anspielung auf den Hitlergruß - mit der Äußerung quittiert haben: "Für 1933 hätt's noch gereicht."
Baldauf sagte, sollten sich die Vorwürfe bestätigen, sei dies eine unglaubliche Entgleisung, die an Menschenverachtung kaum zu überbieten sei. http://www.rp-online.de/public/arti ... norama/deutschland/474585 Wenn für den CDU-Heini schon derartiges an Menschenverachtung nicht zu überbieten sei, so hat der Gute keine große Fantasie. --- Ob ein Richter solche Scherze in einer Verhandlung äußern sollte, sei dahingestellt, als Angeklagter würde man wohl für derartiges mit einem Ordnungsgeld belangt werden, daß ein CDUler mit solchen Lächerlichkeiten in den Landtag geht ist allerdings grotesk. Den Dicken wird er damit nicht als Ministerpräsident ablösen können. |
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Nervtötende Ex-Industriefunktionäre:
Zitat:
Harsche Kritik an Oskar Lafontaine. Der Chef der Linkspartei spricht nach Meinung des Ex-BDI-Chefs Hans-Olaf Henkel in der Sprache Hitlers. Lafontaine benutze zwar das Wort "Jude" nicht - ansonsten ähnelten seine "antikapitalistischen Verschwörungstiraden" denen des NS-Diktators. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,506509,00.html (Inhaltlich liegt Henkel ja nicht ganz falsch) |
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Um dem Henkel-Vorwurf auch stilistisch näher zu kommen würde ich Oskar den Hitlerizer 1.0 empfehlen. Hier ein Beispiel:
Zitat:
Harsche Krrrätäk an Oskar Lafontaäne! Da Chef da Länkspartai sprrrächt nach Mainong des Ex-BDÄ-Chefs Hans-Olaf Henkel än da Sprrache Hätlers! Lafontaäne benotze zwar das Wort "Jode" nächt - ansonsten ähnelten saine "antäkapätalästäschen Verschwörrrongstärraden" denen des NS-Däktators! Hitler-Assoziationen sind hierzulande anscheinend recht einfach herzustellen. Viel zu einfach. Man muss nur den Knopf im Kopf mit der Aufschrift "Hiterize den Shice!" drücken. |
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| Geöffnet: Mo, 12.11.2007, 21:54 Uhr von Harki | ||||
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Die SZ hat auch gesammelt (und dabei, um die Fotostrecke voll zu bekommen, einige Abseitigkeiten und Alt-Aufreger aus der Mottenkiste gezogen):
Wie Hitler, wie Auschwitz, wie der Holocaust |
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