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Yeah...."Love is the law, love under will!" "Die Sklaven sollen dienen!" "Tod den Hunden!" "Tu, was du willst!" "Vögel alles und jeden wo und wann und wie auch immer du willst!" (oder so...
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Apropos. Ein weiterer Heroe auf dem Gebiet des magischen Sexus war GURDJIEFF. Hier aus einem Text von Evola über den Macho-Magus vom Kaukasus. http://www.geocities.com/capitolhill/1404/gurdjieff.html
Zitat:
Parmi les témoignages recueillis par Pauwels, il en est un particulièrement piquant relatif au pouvoir, attribué également en Orient à certains yogis (et évoqué par un auteur aussi digne de foi que Sir John Woodroffe), de "rappeler la femme à la femme". Celui qui rapporte l'anecdote se trouvait á New York, dans un restaurant, en compagnie d'une jeune femme écrivain très sûre d'elle-même à laquelle il montra le "fameux" Gurdjieff, assis á une table voisine. La jeune femme le dévisagea avec un air de supériorité affiché mais, quelque temps après, elle se mit à pâlir et sembla sur le point de défaillir. Ceci ne manque pas d'étonner son compagnon, qui n'était pas sans connaître sa grande maîtrise d'elle-même. Plus tard, elle lui avoua ceci: "C'est ignoble! J'ai regardé cet homme et il a surpris mon regard. Il m'a alors dévisager froidement et, à ce moment-là, je me suis sentie fouaillée intimement avec une telle précision que j'ai éprouvé l'orgasme!"
Das will ich auch können!!! Shantih, shantih, shantih. Von Vinneuil am So, 20.8.2006, 23:47, bearbeitet, (1x) |
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Vinneuil hat geschrieben:
Evola war ein wirklich interessanter Typ, "Metaphysik des Sexus" ist toll. Aber die "Evolianer"...meistens schreckliche Gestalten! "Evolioten" wäre wohl treffender... da werd ich jetzt aber hellhörig. Schliesslich und endlich zähl ich mich ja auch auf eine Art zum Grüppchen der Evolianer. Wobei ich natürlich eingestehen muss, dass dem guten Mann - der ja eine regelrechte kleine Renaissance erlebt - seit einiger Zeit verschiedenste und zum Teil auch wirklich putzigen Personen anhängen. Deshalb Frage: gebranntes Kind ? Oder weshalb sonst diese doch recht angriffige Formulierung ? R: |
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Ich muss Herrn Vinneuil da Recht geben. Evolianer. Alleine wer sich schon so bezeichnet. Unseres gleichen liest Evola mit grossem Eifer aber sich desshalb zu einer "Fan-Gemeinde" zusammenzuschliessen zeugt schon etwas davon, dass man eingentlich nichts von Evola versteht. Das sind dann die jenigen die irgendwann man von Heidnischer Imperialismus gehört haben und dann grossartig herumposaunen Evola wäre da irgend ein von Baum zu Baum hüpfender, Asatrauriger Zeitgenosse.
Allgemein, und da wären wir wieder beim eigentlichen Thema, nehmen sich die sogenannten Neo-Heiden in der Regel alles was ihnen in die Finger kommt und profanisieren es. So meine Erfahrung. "Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt." |
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Ion Mota hat geschrieben:
Allgemein, und da wären wir wieder beim eigentlichen Thema, nehmen sich die sogenannten Neo-Heiden in der Regel alles was ihnen in die Finger kommt und profanisieren es. So meine Erfahrung. So ist es - da entsteht dann ein Wust unterschiedlicher Dinger, gestützt auf ein paar zentrale Werke, die im Kontext wenig zu tun haben, allerdings von verschieden anderen Autoren verwurstelt wurden und nun der "Szene" zugänglich gemacht werden. |
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Mal ganz davon abgesehen, daß Evola ein Neoheidentum ablehnte...
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Evola ist für manche Leute und Kreise zum Schlagwort geworden, zu einer Art Pop-Ikone. Eine Art Che Guevara für Rechte (da wäre José Antonioni doch geeigneter
). Da hat der Regin-Verlag eifrig dazu beigetragen, indem er einen regen Evola-Devotionalien-Handel gestartet hat, mit Postkarten und so.
Aber warum nicht? Ich habe jetzt nicht diese Überehrfurcht...mir soll es recht(s) sein, wenn die Leitfiguren der Rechten auch eine gewisse popkulturelle Bekannt- und Beliebtheit erlangen. Marx und Lenin liest ja in Wirklichkeit auch nur ein winziger Teil der "Linken", aber wenn sie von der Wand blicken, fühlen sie gleich wieder den Elan zurückkehren. Devotion ist etwas Schönes. Ich bin überzeugter Devotionalist! Respektlosigkeit vor großen Männern ist was für Sklavenseelen... Ansonsten Dávila, keine Sorge, nicht alle Evola-Freunde sind "-ioten". Daß man hier angriffig formuliert versteht sich doch von selbst. Shantih, shantih, shantih. |
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Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, daß der Regin Verlag da nur auf einen schon fahrenden Zug gesprungen ist. Es gab wohl vor einiger Zeit schon mal ein T-Shirt mit den Gesichtszügen Evolas in die Umrisse Guevaras hineingeschnitten. Die Postkarten waren auch noch das harmloseste. Es gab da einen Kunstdruck eines Bildes vom Regin-Hausautor Oliver Ritter, da sah Evola ungefähr aus wie Friedman. Kennt zufällig jemand schon das neue Buch "Ein Tag im Leben JEs"?
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Bin ich eben am Lesen. Also ich wüsste nicht warum ich in irgend einer Weise den Regin-Verlag kritisieren sollte. Ich bestelle gerne dort und auch der Herr Ritter schreibt noch so mancher kleine Seelenschmaus. Man denke da an das kleine Büchlein "Fiume oder der Tod". Klar ist da auch noch eine ordentliche Portion Fantasie mit inbegriffen aber alles in allem doch toll wenn man mal ein wenig leichtere Kost lesen möchte.
Im Buch "Ein Tag im Leben des J.E." sind die Gespräche zwischen Duce und Evola so toll. Basieren die eigentlich auf echten Protokollen oder Briefen oder entspringt das wieder der Fantasie des Herrn Ritter? (Was nicht heissen soll dass es komplett falsch oder Schlecht sein muss) "Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt." |
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Nach der Lektüre des Mallorca oder der Tod Buches vom Baumfreund, würde ich schätzen, daß die Dialoge seiner Fantasie - um ein harmloses Wort zu gebrauchen - entspringen.
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Also von DADA halte ich auch nicht so viel... Baumfreund? Wer? Ritter?
Also Fiume oder der Tod war sehr gut wie ich fand. Und Ein Tag im Leben von J.E. ist bis jetzt auch ganz i.O. (der Mann hat halt einen etwas merkwürdigen Humor) während ich mit Ritters Malerei weniger anfangen kann. Aber ich sehe, hier wird der Regin-Verlag nicht so geschätzt. "Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt." |
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Zu Evolas Dada Sachen kann ich nichts sagen, ist mir bekannt, daß er sich da betätigte, aber habe noch nichts gesehen.
Baumfreund Olli Ritter bezieht sich auf folgende Selbstbeschreibung im Vorwort zu Fiume
Zitat:
"Schon früh die Natur der menschlichen Nähe vorziehend, sucht Oliver Ritter stets den Kontakt zu Bäumen und läßt sich von der Kathedrale des Waldes inspirieren"
Zitat:
Aber ich sehe, hier wird der Regin-Verlag nicht so geschätzt. Hm, weiß nicht, wie das bei den anderen aussieht, aber nicht geschätzt ist wohl etwas übertrieben. Kritisch betrachtet. Das d'Annunzio Buch von Ritter ist meines Erachtens Tatsachend verdrehend. Hingegen ist das JF Heft zu D'Annunzio gelungen, wenn auch der Text genau in der Form im Internet umsonst zu finden ist. Das Codrenau JF Heft ist hingegen eher weniger spektakulär. |
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"Mallorca oder der Tod"
Olli Ritter läuft doch auch mit ner Zahnlücke rum, weil Evola irgendwie meinte den Asozialen gehöre die Zukunft (hab das genau Zitat vergessen). Er imitiert bisher ja schon Otto Rahn, Evola, d'Annunzio. Wenn ihm dann mal Ernst Jünger in die Hand fällt meldet er sich zur Fremdenlegion... Vllt. liest er ja auch mal Miguell Serrano und sucht am Südpol Hitler, würde mich ja nicht wundern wenn er den auch träfe... "Jede vergangene Zeit war besser" - Jorge Manrique |
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Zitat:
würde mich ja nicht wundern wenn er den auch träfe... Ist der Jan van Helsing des Regin Verlags. |
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Zitat:
...läßt sich von der Kathedrale des Waldes inspirieren Auf die Gefahr hin hier total ins Fadenkreuz zu laufen, aber so verachtenswert finde ich das nun auch wieder nicht. Ich glaube aber ich kann hier Eure Ansichten verstehen ich selbst bin auch in gewissen Punkten absolut dualistisch eingestellt. Aber es gibt gewisse Punkte die ich selbst noch nicht ganz verstehe wesshalb ich sie so faszinierend und toll finde. Wie schon anderen Ortes erwähnt, bin ich zur Zeit total vom ital. Futurismus fasziniert. Ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass der eine oder andere mir hier mit verachtendem Blicke gegenüber tritt. "Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt." |
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Nee, Futurismus ist doch "cool".
Dann gab es noch den alten Schlager "Mein Freund, der Baum", gecovert von Jay Kay.... Es gibt ein gefilmtes Interview mit dem greisen Evola aus den 70ern, da ist er praktisch zahnlos...kommt recht gelassen und sympathisch herüber, ohne die Monokel-Pose von den Fotos... Shantih, shantih, shantih. |
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