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Peking (AFP) - Obwohl die chinesische Schriftsprache zehntausende Zeichen bereithält, werden Namen mit lateinischen Buchstaben und aus der Internetsprache stammenden Symbolen immer populärer: In einem besonders außergewöhnlichen Fall haben Eltern ihrem Sohn jetzt sogar den Namen "@" verpasst, wie die Zeitung "The First" berichtete. Die Verwendung des Kürzels aus E-Mail-Adressen begründeten die Eltern mit der lautlichen Ähnlichkeit des "ätt" mit dem chinesischen Wort für "Liebe". Es ist allerdings noch unklar, ob das Kind den Namen behalten darf. Quelle/weiter: http://www.afp.com/deutsch/news/stories/... Quelle: AFP - Topthemen The News / wire stories |
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So so, in China verbreitet sich das Internet...
Natürlich tut es das - ich habe in meiner Skype-Liste jemanden aus China, mit den ich ab und an chatte, nicht aus Shanghai oder von sonstwo an der Küste, sondern aus einer Großstadt in Zentralchina. Hätte man sich das vor Jahren noch gedacht? Worum es mir hier geht, ist folgendes: Als das @-Zeichen hier neu war, also so vor sieben, acht Jahren mußte es zunächst mit dem Begriff "Klammeraffe" verharmlost, szs. faßbar gemacht werden. Heute hört man das nicht mehr... Dann tauchte es als schicker Zirat auf Bürotassen auf. In einer ähnlichen Phase scheint man also gerade in China zu sein. Immerhin, in China werden E-Mails also anscheinend noch für schick gehalten, sie schreiben also nicht nur IMs. Gut so, zivilisiertes Volk. Und natürlich, hoffen wir mal, daß die chinesische Obrigkeit in diesem Fall im Sinne des Kindeswohles eingreift. |
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Verschoben: Fr, 17.8.2007, 13:49 Uhr von Harki Von Feed-Rattenloch nach Natur & Technik |
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